Es gibt für die Selbstständigkeit Ideen, die man einfach mitteilen sollte. Allen voran: Versicherungen. Einer der größten Unterschiede zwischen Angestelltenverhältnis und Selbstständigkeit ist, dass man sich selbst versichern muss. Für einen Freiberufler ist das wichtig, da er im Krankheitsfall, bei Betriebsunfällen oder bei Versicherungsschäden selbst zahlen muss und nicht, wie als Angestellter, ein Arbeitgeber.

Selbst die Arbeitszeiten einteilen, sein eigener Chef sein, das sind die Vorzüge, die jeder Selbstständige genießt. Doch selbstständig bedeutet ‚selbst’ und ‚ständig’, wie man unter Freiberuflern sagt und das trifft natürlich auch auf die Versicherungen zu.

Jeder braucht natürlich eine Krankenversicherung, allein schon, um eventuelle Krankenhausaufenthalte finanziert zu bekommen. Auch bei jedem Arztbesuch muss man die Versichertenkarte vorlegen. Große Unterschiede ergeben sich in diesem Bereich durch die Entscheidung für eine private Krankenversicherung – Hier sind einige Vorzüge für die Versicherten möglich.

Neben solchen Pflichtversicherungen wie der Krankenversicherung ist natürlich auch die eine oder andere freiwillige Versicherung ratsam für Selbstständige. Neben der Hausrat-, der Haftpflicht- oder der Rechtschutzversicherung zählt hierzu auch die Lebensversicherung. Sie muss im Prinzip nicht sein, dennoch werden immer mehr Freiberufler Versicherungen dieser Art abgeschlossen.

Der Unterschied zwischen Lebensversicherungen liegt in der Anlage des gezahlten Geldes und in der Auszahlungsvariante.

Wichtig ist, dass der Versicherte einen Betrag im Todesfall für seine Hinterbliebenen sicher hat. Je nach monatlicher Rate steigt auch dieser Betrag. Manche Lebensversicherungen beinhalten auch eine Auszahlung für den so genannten „Erlebensfall“, das heißt, nach Ablauf der Frist wird eine bestimmte Summe ausgezahlt. Normal ist jedoch die finanzielle Absicherung der Familie im Todesfall des Versicherten.

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